LH Monogramm EL AITSCHAI Consulting

Deinen größten Zeitfresser kennst du wahrscheinlich noch nicht.

Das ist normal. Genau da fangen wir an. Wir finden ihn zusammen, wir suchen die Ursache, und dann schaffen wir ihn ab. Der Prozess wird nicht schneller. Er ist weg.

KI-Einführung für den Mittelstand, im Sinne des EU AI Act. Aufgesetzt auf das, was bei dir schon läuft: Microsoft 365 und Copilot. Von Lars Hüsemann, Diplom-Ingenieur mit über 20 Jahren Produktmanagement in der Industrie.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren

30 bis 60 Minuten. Kostenlos. Ohne Verpflichtung.

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Das Problem

Kommt dir davon etwas bekannt vor?

Das Verrückte daran: Die meisten dieser Zeitfresser sieht man selbst nicht. Sie sind über Jahre gewachsen und fühlen sich normal an. Ein Kunde von mir hat rund die Hälfte seiner Arbeitszeit für Präsentationen an Handarbeit verloren und wusste es nicht.

Dahinter liegt etwas, über das selten jemand spricht

Die Angst, etwas falsch zu machen. Was passiert eigentlich, wenn ich das Falsche eintippe? Wo landen unsere Daten? Werden sie zum Trainieren fremder Modelle benutzt? Wer haftet, wenn etwas schiefgeht?

Es geht meistens um Gefühle und nicht um Fakten. Die Fakten können wir schaffen.

Lars Hüsemann

Und das Ungerechte daran: Die Regeln kommen aus Brüssel, werden in jedem Land anders gehandhabt, und niemand übersetzt sie in die Sprache deines Betriebs. Dabei gelten sie für deine Wettbewerber genauso. Man spielt mit gleichen Regeln. Es lohnt sich nur, wenn man sie versteht.

Wer ich bin

Lars Hüsemann

Lars Hüsemann

Diplom-Ingenieur Elektrotechnik. Über 20 Jahre Produktmanagement in der Industrie, davon viele Jahre international im Vertrieb unterwegs. Seit zweieinhalb Jahren täglich in KI-Anwendungsfeldern, inzwischen Absolvent der Claude Code Masterclass und der Agent Coding Masterclass.

Ich weiß, wie sich Handarbeit anfühlt, weil ich sie selbst gemacht habe. Für die Bilder in meinem ersten Kinderbuch habe ich zwölf Monate gebraucht, Seite für Seite mit Adobe-Werkzeugen. Für das zweite Buch habe ich mir eine eigene Anwendung gebaut. 86 Seiten in einem Monat.

Ich male seitdem nicht schneller. Ich male gar nicht mehr. Die Zeit steckt jetzt in der Geschichte.

Nicht von oben herab. Auf Augenhöhe.

So läuft es ab

Vier Schritte, kein Beraterlatein

  1. Erstgespräch, kostenlos

    Wir reden über deine Abläufe. Über KI reden wir, wenn klar ist, wo es klemmt. 30 bis 60 Minuten, danach weißt du mehr als vorher, auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.

  2. Wir suchen die Ursache

    Einen Zeitfresser zu sehen ist der erste Schritt. Der zweite ist zu verstehen, warum es ihn gibt. Bis dahin muss man sich durchkämpfen, sonst behandelt man Symptome.

  3. Wir bauen es gemeinsam

    Ich schreibe die Prompts selbst und baue die Vorlagen mit dir. Kein Bot, keine Folie, keine Übergabe an ein Juniorteam. Wir fangen klein an, damit die ersten Erfolge schnell da sind.

  4. Du kannst es selbst

    Am Ende sollst du deine nächsten Zeitfresser allein erkennen. Du bekommst deine Prompt-Sammlung, Vorlagen und eine Checkliste. Nach ein paar Wochen sprechen wir noch einmal.

Du sagst mir, was dich stört. Ich treffe das zu hundert Prozent.

Lars Hüsemann

Was drin ist

Was du bekommst

Nicht jedes Projekt braucht alles. Im Erstgespräch klären wir, was zu dir passt.

Analysegespräch

Wir finden die Zeitfresser und arbeiten uns zur Ursache durch. Der Teil, den die meisten überspringen.

Arbeit am echten Projekt

Kein Musterfall, sondern ein Ablauf aus deinem Betrieb, gemeinsam mit deinen Teams umgesetzt.

Strategische Einordnung

Bleibt ihr auf Microsoft 365 und baut die Anwendung in der Belegschaft aus, oder geht ihr einen anderen Weg? Die Entscheidung triffst du, aber nicht im Blindflug.

Prompt-Workshops

Kleine Einheiten mit der Belegschaft. Ausprobieren, austauschen, Sicherheit gewinnen.

Trainings vom Anfänger bis zum Spezialisten

Von „ich habe damit noch nie etwas gemacht“ bis zu Markdown-Dateien und Agenten. Teams werden nach Wissensstand gebildet, weil Wissenstransfer der entscheidende Punkt ist.

Wissensdatenbank

Grundlagen zum Nachlesen, damit dein Team sich auch zwischen den Terminen weiterentwickeln kann.

EU AI Act im Blick

Jede Umsetzung wird gegen den AI Act abgeglichen, und ein kurzes Training dazu ist immer dabei. Wird es juristisch tief, hole ich einen Spezialisten aus meinem Netzwerk dazu.

Dokumentation und Nacharbeit

Alles wird festgehalten. Was nachgezogen werden muss, ziehen wir gemeinsam nach.

Erreichbarkeit danach

Ich bleibe Ansprechpartner. Nach ein paar Wochen gibt es ein Nachgespräch, das im Angebot enthalten ist.

Der Beweis

Ich war mein eigener erster Kunde

Illustrationen für meine beiden Kinderbücher
Buch 1Buch 2
Seitenknapp 24knapp 86
Methodejedes Bild von Hand, mit Adobe-Werkzeugeneigene Anwendung, selbst gebaut
Zeit für die Bilderrund 12 Monate1 Monat, plus 2 Wochen einmalig für den Bau der Anwendung

Das ist keine Beschleunigung. Das manuelle Malen ist weggefallen. Genau das meine ich, wenn ich von abschaffen statt beschleunigen rede. Und es zeigt, wohin die freie Zeit geht: nicht in Einsparung, sondern in die Geschichte.

Was daraus noch entstanden ist

0 %weniger Zeitaufwand für Präsentationen bei einem Kunden, durch Copilot und Markdown statt Handarbeit
0 Jahretägliche Praxis in KI-Anwendungsfeldern, aus eigenen Projekten heraus
0+ JahreProduktmanagement in einem mittelständischen Industrieunternehmen, viel davon international

Das Angebot

Was du davon hast, und was es kostet

Das Ergebnis

Ein Ablauf, der dich heute Stunden kostet, existiert danach nicht mehr. Die Zeit bleibt im Betrieb, für das, was du eigentlich priorisieren willst.

Warum es klappt

Manuelle Abläufe zu automatisieren funktioniert. Es ist eine Frage des Willens, nicht der Technik. Und aufgesetzt wird auf das, was du schon hast.

Wie schnell

Kleine Prozesse merkst du sofort, oft schon im Workshop. Größere Vorhaben dauern Wochen bis Monate, je nachdem, was du dir vornimmst.

Was ich dir abnehme

Ich schreibe die Prompts, baue die Vorlagen und bin persönlich da. Kein Vertriebsdruck, keine Umsatzvorgabe, kein Junior, der übernimmt.

Preise zur Orientierung

Erstgespräch, 30 bis 60 Minutenkostenlos
Halbtages-Workshopab ca. 500 bis 1.000 €
Ganztages-Workshop oder Strategie-Tagab ca. 1.500 bis 2.500 €
Größere Projektenach Aufwand

Richtwerte, keine Preisliste. Was für dich sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch.

Nach jedem Projekt bekommst du

Warum jetzt und nicht in drei Monaten

Ich arbeite mit keinem Countdown und keinen begrenzten Plätzen, weil es beides bei mir nicht gibt. Der Grund ist ein anderer: Wer seine Abläufe schon heute abschafft, baut Kompetenz auf und wird schneller. Schneller im Reagieren auf neue Vorgaben, und schneller im Alltag. Dazu kommt der Fachkräftemangel. Wer weniger Handarbeit hat, kommt mit den Leuten aus, die er hat.

Häufige Fragen

Was die meisten zuerst fragen

Unsere Daten dürfen das Haus nicht verlassen. Geht das überhaupt?

Ja. In Microsoft 365 gibt es dafür Work IQ. Das ist eine abgeschirmte Arbeitsumgebung, in der der Copilot auf eure internen Dokumente, E-Mails, OneDrive, Teams und Chats zugreift, die Daten aber dort lässt. Sie gehen nicht nach draußen und dürfen nicht zum Trainieren von Modellen genutzt werden. Wer bewusst ins Internet will, schaltet um.

Das ist keine Beruhigung, sondern eine Einstellung, die man vornimmt. Genau das meine ich mit Fakten schaffen.

Woher weiß ich, ob das mit dem EU AI Act erlaubt ist?

Jede Umsetzung gleiche ich gegen den AI Act ab, und ein kurzes Training dazu ist immer Teil der Arbeit. Änderungen am Rechtsrahmen verfolge ich.

Was ich nicht bin: Anwalt. Ich bin Programmmanager, Leanmanager und KI-Anwender. Wenn eine Frage juristisch tief geht, hole ich jemanden aus meinem Netzwerk dazu, der das darf. Ich halte das für ehrlicher, als so zu tun, als könnte ich alles.

Wir hatten schon einmal etwas in der Richtung. Es ist versandet. Warum jetzt anders?

Sag mir im Erstgespräch, woran es damals lag. War es die Technik oder war es die Angst? Das ist meist die aufschlussreichste Frage überhaupt.

Was ich anders mache: Ich mache es selbst. Ich schreibe die Prompts, baue die Vorlagen und bleibe danach Ansprechpartner. Ich habe keine Umsatzvorgabe, die mich zum nächsten Kunden treibt. Und ich fange klein an, damit die ersten Erfolge da sind, bevor die Begeisterung nachlässt.

Was springt finanziell dabei heraus?

Ehrliche Antwort: am Anfang meistens nichts, das auf dem Konto sichtbar wäre. Wenn manuelle Tätigkeiten wegfallen, entsteht zuerst freie Kapazität, kein Geld.

Was du mit dieser Kapazität machst, entscheidest du. Meine Erfahrung ist, dass genau dort der eigentliche Wert liegt: Die Leute, die du hast, reichen wieder für das, was wirklich ansteht.

Müssen wir vorher etwas anschaffen?

In den meisten Fällen nicht. Wenn Microsoft 365 im Haus ist und Copilot irgendwo läuft, ist die Basis da. Darauf setzen wir auf. Wenn doch etwas fehlt, sage ich es dir im Erstgespräch, bevor Kosten entstehen.

Verlieren wir dadurch Arbeitsplätze?

Darum geht es mir nicht. Es geht darum, dass die Leute, die du hast, wieder reichen, und dass ihre Zeit dort landet, wo sie zählt. Bei mir selbst ist genau das passiert: Die Zeit, die vorher in Bilder ging, geht jetzt in die Geschichte.

Damit das funktioniert, muss die Belegschaft mitgehen. Deshalb arbeite ich mit Trainings und baue Multiplikatoren auf, statt etwas über die Köpfe hinweg einzuführen.

Lass uns eine halbe Stunde reden

Kostenlos, unverbindlich, und du gehst mit mehr Klarheit raus, als du reingekommen bist. Auch dann, wenn wir am Ende nicht zusammenarbeiten.

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Mein Ziel ist, dass du mich irgendwann nicht mehr brauchst.